Gastartikel: Ballwurfmaschine für Hunde

Viele Herrchen gehen gerne mit Ihrem Hund spazieren und wenn sich Gelegenheit bietet und man einen Ball dabei hat, oder der Hund gerade einen passenden Stock findet, wirft man diesen auch mal und erfreut sich daran, wie der Hund voller Freude dem geworfenen Spielzeug hinterher hechtet. Allerdings wird vielen Hundebesitzern nach einiger Zeit der Arm schwer, da der Hund einfach viel mehr Energie hat. Für solche Situationen bietet sich eine Ballwurfmaschine für Hunde perfekt an. 

Was ist eine Ballwurfmaschine für Hunde?

Eine Ballwurfmaschine funktioniert ähnlich wie eine Ballwurfmaschine für Tennis oder Tischtennisspieler, nur das diese Geräte speziell für Hunde ausgelegt sind. Deshalb raten wir auch nicht zu experimentellen Alternativen. Eine Ballwurfmaschine wirft meistens einen Tennisball in der Größe von ca. 5cm in einem hohen Bogen durch die Luft, sodass der Hund sofort los sprinten kann. 

Nachdem der Hund den Ball gefangen hat, bringt er den Ball wieder zurück zur Hunde Ballwurfmaschine und wirft diesen oben in den Trichter hinein. Danach geht das Spiel wieder von vorne los. Die meisten Hunde-Ballwurfmaschinen können auf unterschiedliche Wurfdistanzen eingestellt werden. Der IFetch Too kann z.B. auf Distanzen von 3m-12m eingestellt werden, sodass man nicht nur für jeden Hund die passende Entfernung einstellen kann, sondern auch bei einem kleinen Garten dafür sorgt, dass der Hund dort selbstständig seine Bälle jagen gehen kann. 

Die meisten Ballwurfmaschinen beinhalten eine 12V Batterie und im Lieferumfang sind bei den meisten Modellen noch passende Bälle und eine Fernbedienung vorhanden, sodass man bequem vom Gartenstuhl aus alle wichtigen Entscheidungen treffen kann. 

Wann sollten Sie Sich für eine Ballwurfmaschine entscheiden?

Eine Ballwurfmaschine ist bei sehr lebhaften Hunden sowie Hunden die nur schwer alleine bleiben können zu empfehlen. Aber auch für ältere Menschen, die Ihren Hund nicht mehr richtig fordern können, kann eine Ballwurfmaschine für Hunde für beide Parteien großen Spaß bringen. 

Aber nicht nur die Bequemlichkeit einer Hunde Ballwurfmaschine macht seinen Reiz aus. Ein Hund muss einmal am Tag richtig ausgepowert werden. Das hält vor allem bei alten Hunden den Kreislauf in Schwung und hilft zum Stabilisieren der Knochen. 

Für weite Informationen rund um das Thema Ballwurfmaschine für Hunde, sind sie herzlichst eingeladen, den Blog vom Verfasser dieses Artikels zu besuchen:  http://ballwurfmaschine-hund.com

Hundenapf – was muss ich vor dem Kauf wissen?

Da sich der Hund nicht selber füttern kann, braucht er einen Hundenapf. Jeder Hundebesitzer sollte sich einen Hundenapf anschaffen, um die unproblematische Fütterung des Hundes zu gewährleisten. Mittlerweile gibt es allerdings schon sehr viele Hundenäpfe und der Besitzer hat somit die Qual der Wahl. Um ihnen bei der Entscheidung zu helfen habe ich in diesem Beitrag kurz aufgeschrieben, was es bei der Auswahl des richtigen Hundenapfes zu beachten gibt und welche Hundenäpfe besonders empfehlenswert sind.

Was muss ich vor dem Kauf von einem Hundenapf beachten?

 

Der erste wichtige Faktor ist natürlich die Größe des Hundenapfes. Diese ist abhängig von der Größe und der Maulbreite/länge des Hundes. Generell sollte man die Größe des Hundenapfes dann noch ein wenig größer als die gewünschten Futterportionen nehmen, damit der Hund nicht kleckert. Ein par individuelle Faktoren kommen ebenfalls mit dazu, denn Hunde mit einer längeren Nase beispielsweise essen lieber aus tieferen Näpfen, während Hunde wie beispielsweise Bulldoggen und Terrier einen tieferen/flacheren Napf bevorzugen. Wichtig ist es ebenfalls auf eine gute Standfestigkeit des Napfes zu achten, damit der Hund den Napf nicht durch die ganze Wohnung bewegt. Für eine gute Standfestigkeit sorgen Näpfe, die Gumminoppen an ihrer Unterseite besitzen. Auch Hundenäpfe, die im Boden verankert werden können, gibt es heutzutage. Aus hygienischen Gründen sollte man sich auf jeden Fall für einen Hundenapf aus Edelstahl entscheiden, denn diese lassen sich im Gegensatz zu Hundenäpfen aus Plastik sehr gut reinigen und sehen auch nach längerem Gebrauch noch sehr gut aus.

 

Hundenapf

Orthopädisches Hundebett Button

 

Was versteht man unter einer Futterbar?

 

Eine Futterbar ist vor allem für größere Hunde sehr praktisch, denn man versteht unter einer Futterbar ein stabiles Gestell aus Metall, das zwei Näpfe festhalten kann und verstellbar ist. Somit kann man also für seinen Hund immer eine optimale Höhe des Napfes gewährleisten und dazu Wasser und Hundefutter gleichzeitig anbieten. Auch wenn man zwei Hunde besitzt bietet so eine Futterbar einen Vorteil, denn man kann die Höhe einer Futterbar sogar individuell verstellen.

 

Fazit:

 

Ein Hundenapf gehört zum absoluten Standard-Equipment. Zwar ist es schön und gut den Hund aus der Hand zu füttern, doch auf Dauer ist ein Hundenapf schon notwendig, vor allem auch bedingt dadurch, dass sich der Hund am Wasser bedienen kann, wann er will und nicht erst wenn das Herrchen gerade Zeit dafür hat.

Sinnvolles Hundezubehör

Bevor man ein neues Familienmitglied bekommt, sollte man sich Gedanken darüber machen, welches Hundezubehör man benötigt. Dies spielt nicht nur wegen des Finanziellen Aspekt eine Rolle, denn man möchte natürlich auch, dass sich der neue Hund auf Anhieb wohl fühlt. Wie das so oft im Leben der Fall ist, gibt es auch bei dem Hundezubehör viele unnötige Dinge, die einem vom Händler „angedreht“ werden. In diesem Beitrag möchte ich einen Überblick über das wichtigste Hundezubehör liefern.

Der Schlafplatz:

Klar, eine Hundekörbchen Seite die den Schlafplatz als wichtigstes Hundezubehör ansieht. Doch tatsächlich ist der Hundeschlafplatz das wohl wichtigste Hundezubehör, denn wie bereits auf der Startseite erwähnt, verbringt der Hund die meiste Zeit des Tages mit dem schlafen. Wenn der Hund nicht genug schläft, leidet nicht nur der Hund darunter, sondern das Herrchen muss auch mit einem verstärkten launischen/aggresiven Verhalten des Hundes rechnen. Also sollte man seinem Hund einen Rückzugsort gönnen, an dem er erholsam schlafen kann.

Hundehalsband/Hundegeschirr + Hundeleine

Natürlich braucht man als Hundehalter auch eine Hundeleine, die man an einem Hundehalsband oder Hundegeschirr befestigt, immerhin möchte man mit seinem Hund ja auch spazieren gehen. Auch wenn man meistens sein Hund frei laufen lässt, wovon man am Anfang eh nie ausgehen sollte, da dafür sicherlich einige Erziehungsmaßnahmen notwenig sind, braucht man eine Leine für seinen Hund, denn an manchen Orten ist eine Leine gesetzlich vorgeschrieben.

Wasser- und Futternapf

Wassernapf und Futternapf sind ebenfalls wichtiges Hundezubehör. In diesen Näpfen bekommt der Hund seine Nahrung zugeführt. Natürlich kann man hier auch ein wenig experimentieren und bestimmte Do-It-Yourself Exemplare anfertigen aus denen der Hund dann seine Nahrung zu sich nimmt, Näpfe sind allerdings in der Regel nicht all zu teuer.

Hundespielzeug

Hundespielzeuge sind nicht zwingend notwendig, können aber vor allem bei der Erziehung eines Welpen helfen. Hunde sind mit sehr wenig zufrieden und grundsätzlich lieben sie ihren Besitzer schon, wenn man ihnen Nahrung und einen Schlafplatz liefert, doch trotzdem möchte man seinem Hund auch ein wenig Spaß bereiten. Mit Spielzeugen wie Bällen, die man für den Hund wirft, haben meist auch beide Parteien Spaß.

Zubehör für das Auto:

Wenn man seinen Hund im Auto transportieren möchte, braucht man eine Hundebox oder bei größeren Hunden die Möglichkeit, diese anzubinden. Auch ein Hundekissen im Auto empfiehlt sich um Haare fernzuhalten und um dem Hund insbesondere bei langen Fahrten die Fahrt so angenehm wie möglich zu gestalten. Gleiches gilt auch für das Fahrrad, wenn man seinen Hund mit dem Fahrrad transportieren möchte, braucht man einen Hundekorb für das Fahrrad.

Pflegezubehör:

Auch für die Pflege des Hundes braucht man noch ein wenig Zubehör. So brauch man zum Beispiel Bürsten oder Kämme für das Fell des Hundes.

Fazit:

Das hier vorgestellte Hundezubehör kann man als Standart-Ausrüstung für den Hund sehen. Wenn der Hund an bestimmten Krankheiten leidet oder man bestimmte außerordentliche Tätigkeiten mit ihm durchführen möchte, kommen natürlich noch weiteres Zubehör in Frage.

Halsband Hund oder doch ein Geschirr?

Ein Hundehalsband ist ein typischer Bestandteil eines  Standard-Equipment für einen Hund. Selbst wenn man seinen Hund meistens frei laufen lässt, hat so gut wie jeder Hundebesitzer ein Hundehalsband Zuhause liegen, um die Hundeleine daran zu befestigen, falls nötig. Immerhin gibt es an vielen Orten auch eine Leinenpflicht. Heutzutage sieht man allerdings nicht mehr viele Leute, die ihren Hund an einem Halsband ausführen, sondern viel mehr Hundebesitzer, die ihren Hund an einem Geschirr ausführen. Dies hat tatsächlich auch seine berechtigten Gründe.

 

 

Hundehalsband oder Geschirr?

Fakt ist, dass der Hals des Hundes ein sehr empfindlicher Punkt für den Hund ist. Immerhin führt man den Hund am Kehlkopf und dort sitzen viele Bindegewebe, der Kehlkopf und die Schilddrüse. Das kann tatsächlich einige Gesundheitliche Schäden für den Hund zur Folge haben. Einige Beispiele sind eine Halswirbelerkrankung, eine Rückenerkrankung, Kehlkopfentzündungen, chronischer Husten und sogar Bandscheibenvorfälle. Auch wenn mittlerweile sehr viele Hundebesitzer ein Geschirr verwenden, gibt es immer noch negative Ansichten zu diesem Thema. So denken beispielsweise viele Leute, dass Geschirre nur für kleine Hunde gedacht sind. Dies stimmt allerdings nicht, denn Geschirre gibt es mittlerweile in allen Größen und sie haben auch keinen Vorteil bei der Führung eines kleinen Hundes. Dass Geschirre zu Haltungsschäden bei Hunden führen, stimmt auch nur dann, wenn man seinen Hund zu viel zieht. Der große Vorteil an einem Geschirr, neben dem Aspekt, dass es für die Gesundheit besser ist, ist der, dass man seinen Hund bei möglichen Gefahren besser unter Kontrolle hat. Wenn der Hund beispielsweise gerade ohne Leine läuft und auf einmal losrennen möchte, kann man ihn am Rückensteg des Geschirres festhalten. bei einem Halsband ist dies meist schwieriger, denn man hat nicht so viel Fläche um den Hund festzuhalten.

Fazit:

Das Thema Hundehalsband oder Geschirr stellt tatsächlich einen Klassiker in den Diskussionen rund um den Hund dar. Während das Hundehalsband die klassische Variante ist, bin ich der Meinung, dass ein Geschirr mittlerweile eine bessere Wahl ist. Warum das so ist, habe ich ja bereits erläutert. Wer trotzdem auf der Suche nach einem Hundehalsband ist, kann sich hier einmal umschauen.

Hundehalsband

Hundebrille – sinnvoll oder sinnlos?

Eine Hundebrille wird von den meisten Hundebesitzern als unnötiges Mode-Accessoire bezeichnet. Meistens aus dem Grund heraus, dass man ja kaum andere Hunde mit einer solchen Brille sieht. Diese Annahme ist auch gerechtfertigt, denn natürlich braucht nicht jeder Hund eine Brille und die Zahl an freilaufenden Hunden die auch ohne Hundebrille gesund sind, ist enorm, dennoch gibt es Situationen, in denen eine solche Brille durchaus Sinn macht. Ein par Beispiele dafür finden sie in diesem Beitrag.

Wann braucht der Hund eine Hundebrille?

Grundsätzlich sind Situationen, in denen der Hund eine Sonnenbrille braucht in der Unterzahl. Falls der Hund an einer Augenkrankheit leidet, die ihn Lichtempfindlich werden lässt, dann wäre dies ein Grund, eine Hundebrille zu verwenden. Auch wenn man mit seinem Hund viel Cabrio fährt oder Aktivitäten ausführt, in denen der Hund Sand in die Augen kriegen könnte, ist eine Sonnenbrille für den Hund sinnvoll und schützt beispielsweise vor einer Bindenhautentzündung. Ein klassischer Einsatzort für so eine Hundebrille ist vor allem der Skibereich. Sonnenbrillen bei Lawinenhunden sieht man sehr oft und genau für diesen Anlass wurden sie damals auch entwickelt. In diesem Einsatzbereich ist es sogar sehr sinnvoll, denn Schnee reflektiert die Sonne und das gesamte Umfeld wird dadurch heller wahrgenommen. Immerhin tragen auch Menschen beim Skifahren eine Brille.

Was sollte eine gute Hundebrille bieten? 

Natürlich sollte man sich im Voraus erst einmal informieren, ob diese Sonnenbrille auch vor dem gewünschten Anlass schützt. Wenn der Grund für die Hundebrille ein medizinischer ist und vor Licht schützen soll, sollte man darauf achten, dass die Brille auch ausreichend Schutz vor Sonnenstrahlen bietet. 100% ist bei diesem Anlass ein Standardwert. Sehr wichtig ist auch, dass diese Brillen bruchsicher sind und dem Hund gut passen.

Allgemeine Hinweise:

 Die ideale Größe bei einer Hundebrille zu finden ist schwieriger, als bei einem Hundekörbchen oder Hundebett. Daher empfiehlt es sich diese Anschaffung im Fachhandel ihres Vertrauens zu tätigen. Oft fühlt sich ein Hund mit einer Brille Anfangs noch unwohl, daher muss man ihn zuerst daran gewöhnen. Am besten tut man das, in dem man dem Hund die Brille Anfangs nur kurz vor die Augen hält und ihn danach belohnt. Als nächstes setzt man dem Hund die Brille dann nur kurz auf und steigert sich in der Dauer langsam. Eine Belohnung zwischen den jeweiligen Einheiten ist hier sehr wichtig und kann den Vorgang erleichtern.

Wer sich seine Hundebrille trotzdem im Internet bestellen möchte, weil er genau weiß, was seinem Hund passt, der kann sich die nachfolgende Brille einmal anschauen. Diese Brille lässt sich an die Kopfgröße des Hundes anpassen und hat Gläser, die für jeden Hund groß genug sein sollten.

Hundebrille

Orthopädisches Hundebett Button

Fazit:

Eine Hundebrille kann durchaus Sinn machen, nicht nur als Mode-Accessoire. Dennoch würde ich empfehlen, eine Hundebrille nur dann zu verwenden, wenn es unbedingt sein muss.