Hundebett XXL- Hundebett für große Hunde

Auf der Startseite habe ich bereits einmal erwähnt, dass viele große Hunde es in der Regel mögen, komplett ausgestreckt zu schlafen. Um den Hunden diesen Luxus zu bieten, bietet sich ein XXL Hundebett oder ein XXL Hundekörbchen an. Man spricht von einem XXL Hundebett, wenn der Durchmesser des Bettes mehr als einen Meter (100cm) beträgt. Die meisten XXL Hundebetten haben allerdings einen Durchmesser von über 120 Cm. Meistens gibt es Hundebetten und Hundekörbe in unterschiedlichen Größen zu kaufen, so kann man sich also an die Empfehlungen von meiner Empfehlungsseite halten und nachschauen, ob für das jeweilge Bett eine XXL Größe vorhanden ist.

 

Was sind die Anforderungen an ein XXL Hundebett? 

Zu aller erst muss natürlich die Größe des Bettes passen. Auch wenn man ein XXL Hundebett kauft, heißt dies noch nicht, dass dieses Bett auch groß genug für ihren Hund ist. Man sollte also genau auf die Größenbeschreibung des jeweiligen Produktes achten. Da große Hunde meistens auch ziemlich schwer sind, ist es wichtig auf eine ausreichende Polsterung des Bettes zu achten, damit der Hund es auch bequem hat und nicht auf den Boden durchgedrückt wird. Ansonsten gelten natürlich auch  die allgemeinen Bedingungen an ein Hundebett beziehungsweise ein Hundekörbchen, die sie hier nachlesen können.

Weitere Empfehlungen:

Falls man auf meiner Empfehlungsseite kein passendes XXL Hundebett gefunden hat, habe ich hier noch einmal ein par weitere Exemplare aufgelistet, die sehr beliebt sind und eine XXL Version besitzen.

Tierlando Ares Hundesofa/Hundebett XXL

Das Ares XXL Hundesofa von Tierlando bietet dank seiner Fläche von 140 cm Platz für fast jeden Hund. Es besitzt einen Seitenrand, der vor Zugluft schützen kann und gleichzeitig als eine Stütze für das Kinn des Hundes dienen kann. Dieser Seitenrand ist allerdings nicht ganz so groß, wie es auf dem Bild aussieht. Der Hund kann sich hier selber aussuchen, ob er ausgestreckt oder ein wenig eingerollt schlafen möchte. Dank seines robusten Polyesters bietet es eine sehr robuste Unterfläche und der Hund muss nicht Angst davor haben, auf den Boden durchgedrückt zu werden. Die sehr Luftdurchlässige Matratze eignet sich sehr gut für warme Tage und ist darüberhinaus auch noch herausnehmbar und sehr pflegeleicht. Negativ anzurechnen ist allerdings die Geräusche, die dieses Bett von sich gibt, wenn sich der Hund darauf bewegt.

Vorteile:

  • Mit Seitenrand
  • Stabiles Material
  • Luftdurchlässige Matratze
  • Matratze lässt sich herausnehmen
  • Pflegeleicht

Nachteile:

  • Gibt bei der Bewegung des Hundes Geräusche von sich
  • Der Seitenrand ist etwas kleiner, als er auf dem Bild aussieht

XXL Hundesofa

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4in1 Hundebett XXL

Das nun vorgestellte Hundebett ist ein sehr interessantes Hundebett, denn es kann durch das Wenden der Tierkissen vier verschiedene Farbkombinationen annehmen. Dieses Hundebett ist Wasserabweisend und eignet sich dadurch auch für den Outdoor-Gebrauch. Ebenfalls ist es dadurch gut waschbar, allerdings gibt es Beschwerden darüber, dass die Nähte nach mehrmaligen Waschen aufplatzen.  Das Kissen ist stabil und behält seine ursprüngliche Form.

Vorteile:

  • Farbkombinationen lassen sich nach Lust und Laune austauschen
  • Wasserabweisend
  • Für Indoor und Outdoor
  • Pflegeleicht
  • Kein Memory Effekt

Nachteile:

  • Es gibt Probleme mit den Nähten, nach mehrmaligen Waschen platzen diese auf.

XXL Hundebett

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Fazit:

Fast jedes Hundebett gibt es in einer XXL Größe, daher lohnt es sich mehrere Angebote anzuschauen, um somit das individuell beste Exemplar für ihren vierbeinigen Freund zu finden.

 

Wie viel kostet eigentlich ein Hund?

Bevor man sich einen Hund zulegt, sollte man sich im klaren sein, dass ein Hund einiges an Geld kostet. Machen sie nicht den Fehler und kaufen sie sich einen Hund um danach zu merken, dass man den Hund auf Dauer nicht bezahlen kann, denn ein späterer Abschied wird sowohl ihrem Herz als auch dem Herz des Hundes nicht gut tun. Viele Leute denken nämlich, dass man nach der Anschaffung des Hundes lediglich noch das Futter bezahlen muss, aber gerade das Equipment und mögliche Tierarztbesuche etc. können noch einige Zusatzkosten bereithalten. Desweiteren kostet das Futter  mehr Geld, als man am Anfang vielleicht denken mag, vor allem bei größeren Hunden.  Grundsätzlich sind die Kosten abhängig von der Gesundheit, der Rasse und der Größe des Hundes.

In welchen Bereichen fallen die Kosten an?

Normalerweise gibt es 8 Bereiche in denen Kosten für den Hund anfallen:

Equipment ( Schlafplatz, Leine, Futternapf etc.):

Wenn man ein volles Equipment für seinen Hund kaufen möchte, muss man mit Kosten von 80 Euro aufwärts rechnen

Futter:

Das Futter kostet je nach Hunderasse grob gesagt zwischen 3-90 Euro im Monat

Krankheitsbedingte Kosten ( Besuch beim Tierarzt, Medikamente)

An dem Besuch beim Tierarzt führt kein Weg drum herum, immerhin sind viele Impfungen und Wurmkuren strengstens zu empfehlen.

Versicherungen ( Hundehaftpflicht)

Versicherungen sind bei einem Hund ebenfalls sehr essentiell, vor allem eine Hundehaftpflicht. Man sollte 40-60 Euro im Jahr dafür einkalkulieren, eher sogar mehr.

Hundesteuer

Die Hundesteuer ist abhängig von der Gemeinde, in der sie Leben. Normalerweise beträgt die Steuer zwischen 40-190 Euro im Jahr.

Spielzeug

Das Spielzeug ist komplett von ihnen abhängig

Hundeschule

Die kosten für die Hundeschule sind sehr unterschiedlich. Man informiert sich am besten vorher in den Hundeschulen vor Ort.

Hundesitter oder Hundepension

Auch hier sind die Preise sehr unterschiedlich. Eine Hundepension kostet meistens 10 Euro aufwärts pro Tag, während man Hundesitter in jeglicher Form zu jeglichen Preisen findet. Oft findet man zum Beispiel auch Schüler, die selber keine Hunde haben (dürfen) und sich ein wenig Taschengeld nebenbei verdienen wollen.

Die letzten beiden Kostenbereiche sind eher optional. Wenn man viel Zeit mit seinem Hund bringen kann und beispielsweise eine Person im Haushalt täglich Zuhause ist um auf den Hund aufzupassen, ist natürlich kein Hundesitter notwendig und eine Hundepension ist ebenfalls nicht notwenig, wenn man nicht verreist und Verwandte/Freunde hat, die im Fall einer Reise auf den Hund aufpassen können. Falls man keine Probleme bei der Erziehung des Hundes hat, muss man natürlich auch keine Hundeschule aufsuchen. Alternativ empfehlen sich auch Hundebücher, die bei der Erziehung helfen. Generell empfiehlt es sich vor der Anschaffung eines Hundes sich in einem Buch über die Grundlagen einzulesen um das optimale Zusammenspiel zwischen Hund und Mensch zu verstehen. „Hundetraining mit Martin Rütter“ ist zum Beispiel ein gutes Buch, um sich über die Grundlagen zu informieren.

Hundeerziehung

In den Bereichen Spielzeug und Equipment hat man sicherlich auch Spielräume und Hunde sind generell mit sehr wenig zufrieden. Je nach dem was sie ihrem Hund für Freuden machen wollen, kommen hier aber noch einige Zusatzkosten auf sie zu.

In der Regel kann man grob gerechnet bei Labradoren  Gesamtkosten in Höhe von 40.000 Euro , bei Rottweilern  45.000 Euro und bei Yorkshire-Terriern  35.000 Euro Gesamtkosten erwarten.

Weitere Alternative – Das Hundekissen

Ein Hundekissen ist eine weitere Alternative, die als Schlafplatz beziehungsweise Rückzugsort für den Hund in Frage kommt. Generell unterscheidet sich ein Hundekissen nicht viel von einem Hundebett und man kann grob sagen, dass ein Hundebett lediglich ein größeres Kissen ist. Wer allerdings speziell nach einem Hundekissen Ausschau hält, weil er beispielsweise auf der Suche nach einem Kissen für einen Weidenkorb ist, oder ein Kissen für Autofahrten sucht, der wird auf dieser Seite fündig.

Trixie Kissen Gino

Das Kissen „Gino“ von Trixie ist ein sehr beliebtes Hundekissen, das vor allem durch seinen weichen und kuscheligen Untergrund punktet. Sehr viele Personen berichten darüber, dass der Hund sich auf diesem Kissen direkt wohl gefühlt hat und es gibt keine Berichte darüber, dass es in jeglicher Weise unbequem für den Hund ist, lediglich ein par Kunden finden dieses Kissen  zu weich für ihren Hund. Ein weiterer Pluspunkt für dieses Kissen ist die Waschbarkeit, denn es gibt einen abnehmbaren Bezug, der sich prima waschen lässt. Robust und stabil ist dieses Kissen ebenfalls und eignet sich somit auch gut für jüngere Welpen, die noch ein wenig verspielt sind.

Vorteile:

  • Sehr kuschelig und bequem
  • Lässt sich gut waschen
  • Sehr Robust
  • Preisgünstig

Nachteile:

  • Für manche Hunde ein wenig zu weich

Hundekissen

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Hundekissen von Facilla

Das hier vorgestellte Kissen von Facilla ist ein sehr beliebtes Hundekissen, wenn es um Autofahrten geht. Dieses Hundekissen ist sehr flauschig und angenehm dick, so dass Hunde optimal darauf liegen können. Es passt von der Größe her sehr gut in ein Auto rein, allerdings ist das Kissen generell ein wenig klein. Genau wie das oben vorgestellte Kissen, lässt auch dieses Kissen sich gut waschen.

Vorteile:

  • Sehr bequem und dick genug für den Hund
  • Gut geeignet für Autofahrten
  • Waschbar
  • Preisgünstig

Nachteile:

  • Ziemlich kleine Maße

Autohundekissen

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Fazit:

Das Kissen „Gino“ von Trixie ist ein sehr gutes Kissen, wenn es darum geht einen möglichst günstigen, kuscheligen Schlafplatz beziehungsweise Rückzugsort für den Hund zu schaffen, während das Hundekissen von Facilla, wie bereits beschrieben. vor allem bei Autofahrten punkten kann.

Ist eine Hundetasche sinnvoll oder nicht?

Eine Hundetasche ist sicherlich wieder ein Streitthema, wenn es um das richtige Hunde-Equipment und ihrer Notwendigkeit geht. Meistens sieht man eine Hundetasche nur bei reichen Frauen, was ein allgemeines Symbol von Arroganz auf das Verwenden einer Hundetasche prägt. Ob und wann eine Hundetasche denn Sinn macht, möchte ich in diesem Beitrag erläutern.

 

Wozu brauche ich eine Hundetasche?

Geeignet sind solche Hundetaschen vor allem dann, wenn man mit seinem Hund auf Reisen geht. Man kann mit so einer Tasche seinen Hund optimal im Bus, Zug etc. transportieren und muss dadurch nicht für ein extra Ticket bezahlen. Für den Hund ist die Reise in einer Hundetasche, vorausgesetzt man findet eine vernünftige Tasche natürlich, sehr angenehm und die Reise wird deutlich einfacher, da man den Hund die ganze Zeit nah bei sich hat. Der Hund kann in der Tasche nämlich nicht sein eigenes Ding machen und die ganze Zeit weglaufen. Am häufigsten wird eine Hundetasche wohl im Flugzeug eingesetzt, man erspart dem Hund damit die Reise alleine in einem Hundekäfig im Gepäckraum des Flugzeuges, was sowohl für den Hund als auch für den Hundebesitzer deutlich angenehmer ist.

Ist eine Hundetasche für den Hund angenehm?

Wie bereits weiter oben schon einmal erwähnt, ist die Reise für einen Hund in einer Hundetasche sehr angenehm, denn solche Hundetaschen sind in der Regel sehr gut gepolstert. Vor allem hat man auch den Vorteil gegenüber einer Hundebox, dass der Hund bei holprigen Fahrten nicht immer gegen den Käfig stoßt. Natürlich muss man darauf achten, dass man eine aktzeptable Tasche wählt, denn minderwertiges Material, was reißt wenn der Hund sich in der Tasche befindet, wollen wir dem Hund ersparen.

Empfehlung:

Trixie 36211 Riva Tasche

Diese Hundetragetasche bietet einen sehr kuscheligen Fleece-Bezug innen, der die Reise für den Hund sehr angenehm gestaltet. Dafür, dass der Hund nicht rausspringen kann, sorgen bei dieser Tasche sowohl ein Netz, als auch eine integrierte Kurzleine. Außerdem lässt sich der Boden dieser Tasche mithilfe eines Reißverschlusses herausnehmen und gut waschen.

Vorteile:

  • Kuscheliges Innenleben für den Hund
  • Kurzleine und Netz sorgen für die Sicherheit des Hundes
  • Boden der Tasche lässt sich herausnehmen

Nachteile:

  • Keine großartigen Nachteile vorhanden

Hundetasche

Orthopädisches Hundebett Button

 

Fazit:

Eine Hundetasche kann auf Reisen durchaus Sinn machen, ist aber nicht zwingend notwendig. Sie trägt zu einer besseren Komfortabilität bei Reisen, sowohl für den Hund als auch für den Besitzer bei und macht die Reise somit einfacher. Ob man diese extra Komfortabilität braucht, muss man dann für sich selbst entscheiden.

Was gibt es über das Hundeschlafverhalten zu wissen?

Genau wie der Mensch besitzt auch der Hund ein Schlafverhalten, dieses unterscheidet sich jedoch von dem des Menschen. Während die meisten Erwachsenen Menschen durchschnittlich zwischen 6-8 Stunden schlafen, können Hunde, wie auf der Startseite erwähnt, bis zu 20 Stunden am Tag schlafen. Durchschnittlich schlafen die meisten Hunde 14-16 Stunden am Tag. Genau wie der Mensch haben allerdings auch Hunde ihre Leicht- und Tiefschlafphasen, die sich in ihrer Intensität von denen des Menschen unterscheiden. Hunde schlafen sowohl intensiver, als aber auch sensibler, was bedeutet, dass man einen Hund sehr leicht aufwecken kann. Eine einzelne kleine Störung kann dazu beitragen, dass der Hund in Sekundenschnelle hellwach ist. Daher sollte man auch stets aufpassen, dass man den Hund beim Dösen nicht stört, denn sonst könnte man seinen Schlafrhytmus durcheinander bringen. Wichtig ist, dass man seinem Hund seine Nickerchen gönnt. Wenn der Hund sich hinlegt und seine Augen schließt, heißt es er vertraut sich euch an und möchte dann auch nicht von seinen Besitzern gestört werden.

 

Die Liegeposition des Hundes beim Schlafen

Wie sicherlich schon viele Hundebesitzer bemerkt haben, bevorzugen Hunde bestimmte Liegepositionen. Dies reicht von dem sehr oft vorkommenden eingerollten Schlaf bis hin zu sehr außergewöhnlichen Formaten. Jedoch haben Hunde bereits seit ihrer Geburt den Urinstinkt verinnerlicht, etwas erhöht zu schlafen. Viele Hundebetten und auch Hundekörbchen sind aus diesem Grund ein wenig erhöht. Grundsätzlich gibt es 4 sehr oft vorkommende Liegepositionen.

Die eingerollte Position:

Die eingerollte Position ist, wie bereits erwähnt, die am meisten vorkommende Position. Wie der Name schon sagt, schläft der Hund in dieser Position eingerollt. Oft ist das der Fall, wenn der Hund in einem Hundekörbchen schlafen will, das eigentlich zu klein für ihn ist. Viele Hunde bevorzugen aber auch diese Position und empfinden diese als sehr angenehm.

Die ausgestreckte Seitenlage:

Die ausgestreckte Seitenlage kommt sehr oft im Sommer oder an warmen Plätzen, wie beispielsweise an einem Kamin vor. Hunde liegen in dieser Lage gerne auf dem kalten Boden. Dabei nehmen sie eine seitliche Position ein und strecken ihre Pfoten aus.

Bauchlage:

Die Bauchlage wird von den Hunden meistens  verwendet, wenn sie die Absicht haben nur ein wenig zu Dösen. Bei ihr liegt der Hund auf seinem Bauch, manchmal mit seinen Beinen ein wenig zur Seite und ist bei möglichen Störungen direkt „Einsatzbereit“.

Rückenlage:

Die Rückenlage gehört zu den süßesten und witzigsten Positionen, die unser Vierbeiner einnehmen kann. Diese Position kommt meistens in der Tiefschlafphase des Hundes vor und bedeutet, dass sich der Hund wohl fühlt beziehungsweise sich sicher fühlt. Bei ängstlichen Hunden sieht man diese Position des Schlafes normalerweise nicht.

Die Schlafphasen des Hundes

Die meiste Zeit verbringen Hunde mit dem Dösen. Wie bereits erwähnt schlafen sie sehr schnell ein, können aber auch sehr schnell wieder aufwachen. Das liegt dran, das in der Phase des Dösen, genannt Leichtschlafphase, die Sinne des Hundes, wie der Hör und Geruchssinn des Hundes weiter aktiv sind. Wenn der Hund nicht gestört wird, kommt er irgendwann in die Tiefschlafphase, die von den 10-20 Stunden Schlaf des Hundes ungefähr 5-8 Stunden ausmacht. Genau wie der Mensch, kann auch der Hund träumen. Wissenschaftler nennen dieses Phänomen die REM- Phase und sie zeichnet sich durch schnelle Augenbewegungen des Hundes und das bewegen der Pfoten im Schlaf aus. Manchmal kommen dann noch Geräusche wie ein Bellen und Winseln dazu, was dazu schließen lässt, dass ihr Hund gerade einen Alptraum hat. Wenn dies der Fall ist kann man seinen Hund sanft und vorsichtig aufwecken.